Warenkorb

Sie haben keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Italien>Toskana>Toscana>Solaia 2022

Solaia 2022

Flasche - 75cl

Solaia 2022
320,00 €
UV pro Flasche
3x75cl

ETA: 3-4 Wochen

960,00 € UV pro Kiste Unverzollt pro Kiste
1.164,01 € inkl. VAT pro Kiste
  • Jahrgang2022
  • FarbeRot
  • ProduzentAntinori
  • LandItalien
  • RegionToskana
  • UnterregionToscana
  • BezeichnungIGT
  • FlaschengrößeFlasche - 75cl
  • Alkoholgehalt13.5
  • LWIN10953882022
  • Durchschn. Kritikerbewertung4.7
    ★★★★★
    ★★★★★

Weinkritiker-Bewertungen


98
James Suckling

Eleganter als kraftvoll und zugänglicher als gewöhnlich, mit beeindruckender Konzentration und Komplexität. Aromen von dezentem Cassis, Toast, Kräutern und einem erfrischenden balsamischen Hauch. Am Gaumen fest, mit vollem Körper, samtiger Textur und moderater Säure, jedoch nicht auf Kosten seiner großartigen Balance. Geschmeidiger, polierter Nachhall mit Noten von süßem Tabak. Jetzt trinkbar, am besten jedoch ab 2026.

Die Trockenheit und Hitze des Jahres 2022 trieben die Reben in der Toskana an ihre Grenzen, und das Ergebnis sind in vielen Fällen Weine von Dichte und Konzentration, aber mit einer Ader von Frische – und genau das sehen wir hier beim 2022er Solaia. Er öffnet sich mit kühlen Aromen von feuchter Erde, Waldbeeren, Beeren-Coulis und einem Hauch von balsamischen Kräutern. Im Mund zeigt er sich sofort sehr fleischig, fast wollüstig, behält aber seine Form. Balsamisch unterlegte Schwarzkirsche und dunkle Beeren werden durch schokoladiges Holz vertieft, während eine saftige Säure die Spitzennoten hervorhebt und in ein langes, helles, energetisches und frisches Finale führt, das voller Versprechen für die Zukunft ist.

  • Trinkreife: 2025 - 2047
  • Name des Kritikers: James Button

Der 2022er Solaia ist dunkel, vielschichtig und von außergewöhnlicher Schönheit. Wie der Tignanello hat er spürbar an Tiefe und Komplexität gewonnen, besonders am Mittelgaumen. Schwarzkirsche, Pflaume, Graphit, Mocha, Lavendel und getrocknete Kräuter entfalten sich im Glas. Herrliche herzhafte Obertöne bauen sich zu einem tiefen, resonanten Finale auf.

  • Name des Kritikers: Antonio Galloni