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Frankreich>Bordeaux>Pomerol>Chateau L'Eglise-Clinet 2023

Chateau L'Eglise-Clinet 2023

Flasche - 75cl

Chateau L'Eglise-Clinet 2023
241,67 €
UV pro Flasche
6x75cl

ETA: 5-6 Monate

1.450,00 € UV pro Kiste Unverzollt pro Kiste
1.759,32 € inkl. VAT pro Kiste

Weinkritiker-Bewertungen


98-100
VinousNeal Martin

Der 2023er L'Eglise-Clinet wurde zwischen dem 10. und 14. September gelesen und reifte zu 82% in neuem Holz. Er besitzt ein atemberaubendes Bouquet mit fesselnder Präzision und Fokus, sehr intensiv mit Brombeeren, Himbeeren, zerstoßenem Stein, Earl Grey und einem Hauch Blutorange. Am Gaumen ist er mittelkräftig mit feingliedrigen Tanninen und einem Hauch von frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Er ist sehr harmonisch und entfaltet sich brillant im Abgang. Er wird sicherlich mit dem grandiosen 2022er konkurrieren, und dieser zählt zu den besten Weinen des Jahrgangs. Verkostet bei zwei Besuchen zu Beginn und am Ende meiner Bordeaux-Verkostungen.

  • Trinkreife: 2032 - 2060
  • Name des Kritikers: Neal Martin

Er steigt am Gaumen auf, intensiv und konzentriert mit Noten von Nelken, Granatapfel, schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel, Rosmarin, reichen schwarzen Früchten, die durch nuancierte und frischere Himbeerblätter, Tomatenblätter, salzige Tintenfischtinte und frische Zitrusfruchtsäure ausgeglichen und mit Lebendigkeit und Kontrast versehen werden. Dieser Wein besitzt Kohäsion, Präzision, Lebendigkeit und Charakter. Winzerin: Noëmie Durantou. Lese: 1. bis 18. September. Ertrag: 42 hl/ha.

  • Name des Kritikers: Jane Anson

Der 2023er L'Eglise Clinet entfaltet sich im Glas mit tiefgründigen Aromen von dunklen Beeren und Kirschen, vermischt mit Backschokolade, Pfeifentabak und getoasteter neuer Eiche. Vollmundig, vielschichtig und muskulös, mit einem süßen Fruchtkern, umrahmt von reichen, pudrigen, großzügig extrahierten Tanninen, ist er breit gebaut und kraftvoll, abschließend mit einem langen, ausladenden Abgang. Es ist eine Cuvée aus 90% Merlot und 10% Cabernet Franc mit einem Alkoholgehalt von 14,6%.

  • Name des Kritikers: William Kelley